Testdatenmanagement

Schnelle, effiziente Programmierung, zuverlässige Software, kürzere Entwicklungszyklen sind gängige Forderungen an die IT. Dies, aber auch agile Entwicklungsmethoden, erfordern ein Umdenken. Das Testdatenmanagement sollte den Testern und Entwicklern genau die Testdaten zur Verfügung stellen, die sie zum jeweiligen Entwicklungsschritt benötigen. Ein automatisierter, robuster Prozess muss geschaffen werden, der Testdaten regelmäßig bereitstellt. Das Bereitstellen darf nicht länger dauern, als der Test selbst und auch aus wirtschaftlicher Sicht muss sich das Testdatenmanagement lohnen.

 

Database Cloning Maskierung Versionierung
Table Level Copying Row Level Processing

 

Die Testdatenmanagement Suite bietet integrierte Lösungen, die Sie über den gesamten Entwicklungszyklus, vom Test einzelner Funktionen und Komponenten bis zum Abschlusstest unterstützen. Das breite Funktionsspektrum unterstützt Versionierung von Testdaten, Anonymisierung, Archivierung und vieles mehr. Es ermöglicht ein flexibles Zusammenstellen einzelner Testfälle, ebenso wie das Bereitstellen größerer Datenmengen.

Das Testdatenmanagementkonzept unterstützt Sie in folgenden Bereichen:

Testfalldaten bestellen
Agile Entwicklungsmethoden fordern passende Testfalldaten häufiger und früher im Entwicklungszyklus. Testdaten sollten daher auf einfache Weise bestellbar sein, am besten über einen Intranetshop.
Testfalldaten beziehen und integrieren
Tester sollen keine Zeit mit der Beschaffung, Vorbereitung und Einbettung der Testdaten verschwenden. Die bestellten und gelieferten Testdaten müssen automatisch in den Bestand des Testbetts integriert werden.
Aufbau und Pflege des Testdatenshops
Modellierer pflegen und warten das Testdatenangebot.
Testdaten anonymisieren, pseudonymisieren oder maskieren
DSGVO und andere Vorgaben verlangen die De-Identifikation personenbezogener Testdaten. Es ist sinnvoll, die Anonymisierung in den Prozess der automatisierten Testdatenlieferung zu integrieren.
Testdatengenerierung
Neben der Maskierung sensibler Daten besteht oft auch die Anforderung synthetische Testdaten zu generieren. So können beispielsweise Testszenarien für Test/Entwicklung erzeugt werden, die es so in der Produktion noch nicht gibt.
Business-Objects kopieren
Für einen schnellen und übersichtlichen Funktions- Modul und Unittest ist es notwendig, die Datenmenge zu verringern. Dazu kopiert man Daten anhand eines fachlichen Objektes (Vertrag, Kunde, Bestellung) und aller relational zugehörigen Daten. Im Ziel ersetzt man komplett, aktualisiert oder fügt an.
Regelmäßiges Bereitstellen von Testdaten
Für Abnahme-, Integrations- und Regressionstests werden größere Datenmengen benötigt.
Verwalten unterschiedlicher Versionsstände
Die ständige Weiterentwicklung der Anwendungen erfordert ein Release übergreifendes Verwalten der Testdaten. Analog zur Quellcodeverwaltung (CVS, GIT, SVN) werden Ihre Daten passend zu den Testfällen gemanaged und können bei Bedarf eingespielt werden.
Regressionstests vereinfachen
Die Wiederholbarkeit von Tests setzt voraus, dass mit gleichen Ausgangsdaten getestet wird. Der Ursprungszustand einer Testumgebung muss nach jedem Testlauf wiederhergestellt werden. Die Versionsverwaltung erlaubt Ihnen, dass Einspielen ursprünglicher Daten in Kürze.
Geschäftsfälle/Business Objects archivieren
Von Zeit zu Zeit sollten Daten obsoleter Geschäftsfälle aus dem aktiven Bestand eliminiert werden, wegen Code of Conduct (CoC) oder Performance-Gründen.
Entkopplung der Produktion
Test- und Entwicklungsumgebung sollten von der Produktion isoliert werden. Database Clone stellt Ihnen regelmäßig frische Testdaten in einer isolierten Umgebung zur Verfügung. Ressourcen werden eingespart und produktive Umgebungen geschützt.

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    Management Summary
    Testdatenmanagement für agile Softwareentwicklung. Download...