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PASSPORT
Ihre Terminal-Emulation ist zu teuer, der Hersteller kaufmännisch unflexibel? Dann haben wir die richtige Lösung für Sie. Von Passport Web-to-Host und Passport PC-to-Host wird Ihre Technik begeistert sein, und das Lizenzmodell wird Sie überzeugen.
 

PASSPORT PC-to-Host, PASSPORT Web-to-Host
wurden speziell für IP und Internet entwickelt. Das wird bei einem Vergleich mit Konkurrenzprodukten schnell deutlich, denn beide Produkte zeichnen sich nicht nur durch Stabilität und Funktionsvielfalt aus, sondern besonders durch geringe Systemanforderungen.

Passport PC-to-Host

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Wenn Sie von einer älteren Version auf Windows 2000 oder XP umstellen, dann ist es Zeit darüber nachzudenken, ob Sie gleichzeitig auf Passport umsteigen. Falls Sie von SNA auf IP umstellen, dann ist Passport unschlagbar! Passport, zertifiziert von IBM und Cisco, bietet alle Funktionen die heute eine PC-basierte Terminal-Emulationen haben sollte. Mit hevorragender Performance und technischem Vorsprung macht es Spaß Geld zu sparen.

"Unternehmen, die weiterhin SNA-Netzwerke als primären Zugang zu Mainframe-Daten verwenden, werden mehr Geld ausgeben und zugleich weniger Nutzen aus ihren Netzwerken ziehen als solche, die ein konsolidiertes IP-basierendes Netzwerk eingerichtet haben."Audrey Apfel, VP Research, Gartner Group RAS, "The Last SNA Network?

Wer nach einer sicheren PC-zu-Host-Lösung sucht, die speziell für IP entwickelt wurde, einen geringen Speicherbedarf hat und über das Intranet elektronisch vom Anwender installiert werden kann, ist bei PASSPORT Professional genau richtig. Es bietet in einem einzigen Paket Zugang zu IBM-Mainframe, AS/400 und UNIX Systemen. Daher kann diese Software alle Anforderungen erfüllen, die an den IP-Zugang gestellt werden.

PASSPORT PC-zu-Host ist in der Lage, bis zu 26 Sitzungen mit Zugang zu IBM-Mainframes, AS/400 oder UNIX System zu verwalten. Dabei kann es sich auch um eine Kombination von Display- und Host-Printer-Sitzungen handeln. Zum Programmpaket gehört ein schneller Drag-and-Drop-FTP-Client für den Dateitransfer und weitere IP-Kommunikationsmöglichkeiten wie Hot-Host-Backup, Auto-Reconnect, SLP-Load-Balancing, Keep-Alive Funktion und SSL- Verschlüsselung.

Attraktiv für den Anwender
PASSPORT erfüllt dem Anwender alle Wünsche, Ausschneiden und Einfügen, Wortumbruch, Unterstützung für Lichtgriffel, Hotspots, großer Tastaturpuffer, Druckmanager, Funktionsleisten mit Schaltflächen, anzupassenden Symbolleisten, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten für Maus und Tastatur, Online-Hilfe und vieles mehr.

Stabilität ist alles
Als reine 32-Bit-Anwendung, die speziell für Windows XP/2000 geschrieben wurde, ist PASSPORT anderen Lösungen deutlich überlegen. Während in anderen Fällen einfach nur vorhandene auf SNA basierende Programmpakete für IP-Host/Client-Technik "umgerüstet" wurden, hat Zephyr von Anfang an auf IP gesetzt. Im Ergebnis ist PASSPORT das stabilste, leistungsfähigste System auf dem Markt.

Beim Speicherbedarf wird es deutlich
Obwohl PASSPORT mit TN3270E, TN5250E, VT und FTP Clients reich ausgestattet ist, benötigt das gesamte Programmpaket nur einen Speicherplatz von 4,5 MB. Das macht deutlich, wie gut das Programm strukturiert ist und was die ausschließliche Orientierung auf IP ausmacht.

Distribution und Installation
TCO (total cost of ownership) ist immer ein Thema. Eine Möglichkeit Kosten zu senken, besteht darin, das Verfahren zur Verteilung der Clients auf die Arbeitsplätze zu vereinfachen. PASSPORT Professional kann über das Firmen-Intranet verteilt werden: Sie stellen den Code auf Ihre Netzwerk-Server. Die Anwender erhalten Erstinstallation und Updates von hier.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu PC-to-Host

Warum ist PASSPORT besser als andere Emulatoren?
Es gibt eine ganze Reihe von Vorteilen. Zunächst einmal wurde die Anwendung von Grund auf für die TCP/IP-Kommunikation entwickelt. Daher ist das Programmpaket, das TN3270E, TN5250E, VT220 und FTP Clients einschließt, sehr schnell und zuverlässig. Viele, ältere Lösungen für Host-Access wurden ursprünglich für SNA entwickelt. Sie stürzen gelegentlich ab, verlieren die Verbindung oder bereiten sonstige Probleme. Das erfordert dauernde Aufmerksamkeit und zahlreiche Patches. Da PASSPORT speziell für IP entwickelt wurde, konnte auf den alten SNA-Code, der in anderen Emulatoren noch vorhanden ist, von vorne herein verzichtet werden. Dadurch wurde PASSPORT extrem klein (Hauptspeicherbedarf > 4 MB). Zum Vergleich: andere Host-Access-Clients benötigen mehr als 60 MB, während sich die meisten mit etwa 20 MB "zufrieden geben". Die C++-Anwendung verwendet Microsoft Foundation Class, damit die Software ein windowsartiges Erscheinungsbild erhält. Sie enthält alle Windows-Shortcuts wie Ausschneiden, Kopieren, Einfügen, Hilfe und andere. Insgesamt ist PASSPORT die perfekte Lösung für Unternehmen, die nach einer reinen und robusten Lösung für den IP-Host-Access suchen.

Ist PASSPORT kompatibel mit Windows 2000 und XP?
PASSPORT wird immer mit der neusten Microsoft-Compiler-Technologie auf dem aktuellen Stand gehalten und ist daher ideal für Windows 2000/XP geeignet. Für Windows XP sollte mindestens die Version 9.0 eingesetzt werden.

Wie unterscheidet sich PASSPORT von Attachmate EXTRA!, NetManage Rumba und IBM Personal Communications/3270?
Die Produkte Attachmate EXTRA!, NetManage Rumba und IBM Personal Communications/3270 wurden ursprünglich für die SNA-Kommunikation entwickelt und waren ideal, als Unternehmen noch mehrere Protokolle verwendeten, um mit ihren Host-Plattformen in Verbindung zu treten (IBM 802.2 DLC Token Ring LAN, DFT coax, IPX/SPX, Asynchronous, etc.). Bei einem IP-Netzwerk verwandelt sich jedoch der frühere Vorteil in einen Nachteil und wird zu überflüssigem Ballast. Firmen, die von SNA zu IP wechseln und als Betriebssystem Windows 2000/XP einsetzen, aktualisieren häufig auch ihren Emulator zu einer reinen IP-Lösung. Der größte Unterschied zwischen PASSPORT und den oben genannten Lösungen besteht darin, dass PASSPORT speziell für IP entwickelt wurde und nur die IP-Kommunikation unterstützt. Dies zeigt sich in Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit Größe des Programmpakets.

Ist PASSPORT für übliche PC HLLAPI Anwendungen geeignet?
PASSPORT kann zusammen mit jeder 32-Bit-Anwendung für PCs verwendet werden, die ein Visual Basic oder C HLLAPI (High Level Language Application Programming Interface) Link zur 3270-Emulation hat. In den meisten Fällen wird die Anwendung arbeiten, ohne dass sie angepasst werden muss. Auch 16-PC-Anwendungen können mit PASSPORT verwendet werden, wenn sie darauf angelegt sind, mit IBM Personal Communications/3270 HLLAPI zu zusammen zu arbeiten. Dazu muss lediglich die PC-Anwendung so konfiguriert werden, als wenn die Software IBM PC/3270 verwendet würde. Zur Unterstützung der neuen API-Umgebung bietet Zephyr ein HLLAPI Toolkit an, das Beispiele des Quellencodes und eine umfangreiche Dokumentation enthält. Kunden, die mindestens als 500 Kopien von PASSPORT erworben haben, erhalten das Tool-Kit kostenlos, und für sie wird ein Prioritäts-Wartungsplan ausgearbeitet.

Unterstützt PASSPORT SSL-Datensicherheit für Host-Access?
Ja, SSL (Secure Sockets Layer), ein Verschlüsselungsverfahren, das ursprünglich von Netscape entwickelt wurde, stell de facto den Internet-Sicherheitsstandard dar. Es wird in PASSPORT optional unterstützt. Sicherheit mit SSL biete sowohl Authentifizierung und Verschlüsselung, um unautorisiertes "Lauschen" und unberechtigte Zugriffe bei TN3270E/TN5250E Sitzungen zu verhindern. Um diese Möglichkeit zu nutzen, muss man mit einem TN3270E oder TN5250E Server wie IBM OS/390, OS/400 oder Cisco CIP (nur Modell TN3270E) verbunden sein, der ebenfalls SSL-Sicherheit unterstützt.

Wird die Graphik des IBM APA unterstützt?
Ja, und die IBM Programmed Symbol Sets A-F werden ebenfalls unterstützt. Damit ermöglicht PASSPORT die Emulation von Merkmalen der älteren Systeme 3279 S3G, 3179G und auch neuerer graphischer Host-Terminals. Obwohl Graphik nur bei wenig Mainframe-Anwendungen eingesetzt wird, kommt dies bei Systemen wie SAS/GRAPH vom SAS Institute und IBM's GDDM vor.

Wird Auto-Reconnect unterstützt?
Ja, PASSPORT verwendet eine fortgeschrittene Logik, die nach Logoff oder Abschalten automatisch neu mit dem Server TN3270E verbindet.

Welche Client-Plattformen werden unterstützt?
PASSPORT kann mit jedem Computer verwendet werden, der unter den Betriebssystemen Microsoft Windows XP, 2000, NT, 98 oder 95 betrieben wird. Windows XP wird ab Version 6.1 unterstützt.

Wie groß ist der Client und wieviel Hauptspeicher wird während des Betriebs benötigt?
Je nach PASSPORT-Client liegt der Speicherbedarf zwischen 3 MB und 5 MB. Die erste Sitzung benötigt 5 MB Hauptspeicher, alle weiteren benötigen lediglich zusätzlichen Speicherplatz für Daten. Daher benötigen 2-3 Sitzungen zwar mehr als 5 MB, aber nicht den doppelten bis dreifachen Speicherplatz.

Wieviele Host-Sitzungen können mit einem Einzel-Desktop-Computer gleichzeitig durchgeführt werden?
Es sind gleichzeitig bis zu 26 Sitzungen möglich, wenn der Desktop-Computer ausreichende Systemressourcen hat. Der Grund für diese Einschränkung besteht darin, dass HLLAPI-Sitzungen mit Buchstaben des Alphabets identifiziert werden (Sitzung A, Sitzung B, Sitzung C, usw.). In den meisten Fällen ist die Zahl der Sitzungen auf 4 limitiert, obwohl wir auch schon 12 gleichzeitige Sitzungen gesehen haben. Unternehmen, die sich von LAN-Gateways her entwickelt haben, lassen häufig nur wenige Sitzungen pro Anwender zu, meist sogar, nur eine einzige. Sie verlassen sich auf den Host-Session-Manager, um weitere Sitzungen über den Mainframe zu erleichtern. Gleichzeitige Sitzungen können eine Kombination aus Display- und Host-Drucker-Sitzungen sein.

Werden die Cursortypen Fadenkreuz-, blinkender, nicht blinkender, Block- und Unterstreichungscursor unterstützt?
PASSPORT unterstützt ein Fadenkreuz-Lineal für den gesamten Bildschirm, das bei Dateneingaben oder der Justierung von Text in Reihen und Säulen auf dem Bildschirm wichtig ist. Die Standard-Tastaturkombination von PASSPORT zum An- und Abschalten des Bildschirmlineals ist Strg + Home, aber die Funktion kann auch über die Symbolleiste aufgerufen werden. Über die Standard-Tastenkombination Strg + F10 (bzw. über die Symbolleiste) stehen sowohl blinkende als auch nicht blinkende Cursor zur Verfügung. Zwischen Block- und Unterstreichungscursor wird mit der Tastenkombination Alt + F11 oder einem Symbol aus der Symbolleiste hin- und hergeschaltet.

Welche Diagnostik-Tools bietet PASSPORT?
PASSPORT hat ein Connection-Log, das einfach aufgerufen werden kann, um die häufigsten Verbindungsprobleme zu diagnostizieren. Um Probleme im Zusammenhang mit der Anzeige einer Host-Anwendung zu lösen, gibt es die 3270/5250 Trace Facilities. Für komplexe Kommunikationsprobleme steht das Low-Level-Trace-Facility zur Verfügung. Bei der HLLAPI-Entwicklung hilft HLLAPI Trace beim Debuggen von API-Fehlern. In ihrer Gesamtheit stellen diese diagnostischen Werkzeuge ein hervorragendes Hilfsmittel zur Fehleranalyse dar, wobei sich meist herausstellt, dass ein Fehler in der Konfiguration die Ursache war.

Stellt PASSPORT eine DNS-Überbrückung zur Verfügung?
Ja, DNS-Überbrückung für TN3270E-Server wird von PASSPORT unterstützt, und DNS IP Host Namensauflösung ist eine in Zephyr Client enthaltene Funktion. Ein einzelner IP-Host-Name (wie z.B. os390.zephyrcorp.com) ist mit einer Liste von IP-Adressen assoziiert. Diese Listen, die mit einem spezifischen Namen eines IP-Hosts assoziiert sind, werden in einem internen DNS-Server konfiguriert gespeichert. Nach dem Aufruf verbindet PASSPORT mit der ersten IP-Adresse in der Liste. Steht diese nicht zur Verfügung, wird versucht, eine Verbindung mit der nächsten Adresse herzustellen usw., bis eine Verbindung zustande kam oder alle IP-Adressen in der Liste angewählt wurden.

Können Endanwender ihr Sitzungsprofil lokal anpassen?
Wenn der Systemverwalter dies zulässt, können Endanwender ein persönliches Sitzungsprofil anlegen, das eigene Farben, Schriftarten, Tastaturlayouts etc. enthält. Die entsprechende Information wird auf der lokalen Festplatte gespeichert.

Wird Dateitransfer unterstützt?
Ja. Zur Datenübertragung zwischen PC und IBM-Mainframe werden die Methoden Presentation Space und Structured Field IND$FILE mit Blockgrößen bis zu 8 Kilobytes unterstützt. PASSPORT Professional stellt FTP-Dateitransfer zur Verfügung. Für die Datenübertragung zwischen PC und einem AS/400 oder UNIX-System wird zur Zeit nur FTP-Dateitransfer unterstützt.

Welche Schriftarten werden unterstützt?
PASSPORT bietet zwei Raster-Schriftarten, PASSPORT Terminal Font und PASSPORT Thin Font sowie eine Truetype-Schriftart, PASSPORT True Type Font. Mit Zephyr PC zu Host kann aber auch jede beliebige andere Schriftarten mit fester Zeichenbreite aus Windows oder von anderen Herstellern (Truetype oder Raster) verwendet werden.

Wird Host-Backup unterstützt?
Ja. Es ist möglich, eine Liste zur Verfügung stehender Hosts in einer Liste zu konfigurieren. Der Name eines Hosts setzt sich jeweils aus IP-Adresse und TCP-Anschluss zusammen. Nach dem Aufruf verbindet PASSPORT mit der ersten IP-Adresse in der Liste. Steht diese nicht zur Verfügung, wird versucht, eine Verbindung mit der nächsten Adresse herzustellen usw., bis eine Verbindung zustande kam oder alle IP-Adressen in der Liste angewählt wurden. Geht die Verbindung verloren, und ist die Funktion Auto-Reconnect ist aktiviert, versucht PASSPORT, den nächsten Host in der Liste anzuwählen.

Werden Hotspots unterstützt?
Ja, PASSPORT bietet die Möglichkeit, bestimmte Bildschirmbereiche als Hotspotbereiche zu identifizieren. Die dafür voreingestellten Textstrings sind ENTER, CLEAR, MORE, PA1, PA2, PA3, PF1 - PF24, FP1 - FP24, F1 - F24 und 1= - 24=. Der Anwender kann die Maus auf einen dieser Texte bewegen und mit einem Doppelklick die passende 3270-Taste an den Host übermitteln. Hotspots können wahlweise angezeigt werden oder nicht. Wenn sie sichtbar sind, wird der Hotspot-Text ähnlich wie bei einem Windows-Dialogfeld angezeigt, um darauf hinzuweisen, dass der entsprechende Text ein Hotspot ist.

Ist es möglich, die Tastaturbelegung des PCs in PASSPORT zu ändern?
Ja, mit PASSPORT ist es möglich, jede Taste der Standard-PC-Tastatur beliebig anzupassen. Wir bieten auch fertige Layouts für PASSPORT, EXTRA!, IBM PC/3270 und Rumba, um den Gewohnheiten der Anwender gerecht zu werden. Bei PASSPORT besteht die Möglichkeit, eine Standard-Tastaturbelegung weiterzugeben, und den Anwendern darüber hinaus zu ermöglichen, lokal individuelle Änderungen der Tastaturbelegung vorzunehmen. Das PASSPORT-Layout selbst bietet eine Tastaturbelegung, bei der der Enter-Befehl bereits der Enter-Taste zugeordnet ist.

Unterstützt PASSPORT Tastaturen mit 122 Tasten?
Ja, PASSPORT unterstützt die Key Tronic 122er-Tastatur unter den Betriebssystemen Windows 2000, NT, 98 und 95.

Werden Lichtgriffel-Emulation und Cursor-Select-Taste unterstützt?
Ja.Die Taste für die Lichtgriffel-Emulation (Cursor-Select-Taste) kann einer Maustaste zugeordnet werden. Bei der Standard-PASSPORT-Tastenbelegung ist die Tastenkombination Alt + F9 die Cursor-Select-Taste.

Werden spezifische, gepoolte und Dritthersteller-TN3270E-LUs unterstützt?
Ja. ein Dritthersteller-LU wählt eine LU aus einem Vorrat unbenannter LUs auf Basis der Bildschirmgröße und der erweiterten Attributkonfiguration des TN3270E-Client. Bei spezifischen und gepoolten LUs wird ein acht Zeichen langer Name verwendet, um die exakte LU oder LU oder den exakten LU-Pool zu spezifizieren, den man verbinden möchte.

Gibt es eine Unterstützung für Makros?
PASSPORT bietet eine umfangreiche Unterstützung für Makros über Visual Basic Script. Makros können neben anderen Möglichkeiten dazu verwendet werden, eine Host-Sitzung zu starten und durch die Host-Sitzung zu navigieren.

Kann die Host-Information voll im 132-Säulen-Format angezeigt werden?
Bei einer Modell-5-Sitzung besteht diese Möglichkeit. Es ist allerdings empfehlenswert, eine Windows-Anzeige mit einer höheren Auflösung zu verwenden, so dass eine besser lesbare Schriftart verwendet werden kann. Beim Ausprobieren sollte mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten angefangen werden.

Kann der Bildschirminhalt gedruckt werden?
Ja, mit dem Menübefehl File

Wird Drucken über den Host vom Desktop-Client unterstützt?
Ja. Mainframe-Anwender haben die Möglichkeit, eine Sitzung als 3287 LU 1 oder LU 3 zu konfigurieren, wobei ein Host-Drucker zur Verfügung steht. Auch für AS/400-Anwender besteht die Möglichkeit zu drucken.

Wird Response Time Monitoring (RTM) unterstützt?
Ja, Response Time Monitoring wird von PASSPORT unterstützt. Die verwendete Software muss so konfiguriert werden, dass TN3270E-Response-Support aktiviert wird. Um RTM verwenden zu können, muss der Server vom Typ TN327E sein, wie zum Beispiel Cisco der CIP/CPA TN3270E Server, der ebenfalls RTM unterstützt.

Können in der Host-Sitzung die Windows-Funktionen Ausschneiden, Kopieren und Einfügen für markierten Text verwendet werden?
Ja. Dazu muss mit der Maus oder den Pfeiltasten ein rechteckiger Textbereich markiert werden. Dieser Bereich kann mit der Standard-Windows-Tastenkombination Strg + X bzw. Strg + C ausgeschnitten bzw. kopiert und an die Windows-Zwischenablage weitergegeben werden. Zusätzlich zu den Standardfunktionen Ausschneiden, Kopieren und Einfügen werden die Funktionen Kopieren-Anhängen und Ausschneiden-Fortsetzen unterstützt, ebenso die Funktionen Block und Stream-Einfügen. Der Cursor kann nach Belieben an das Ende der eingefügten Textpassage bewegt werden. Es kann auch eingestellt werden, dass automatisch in die Windows-Zwischenablage kopiert wird. Fortgeschrittene Funktionen für Ausschneiden und Einfügen sind Funktionen, die keine Terminal Emulation außer PASSPORT bietet.

Welche Netzwerk-Server-Plattformen werden von PASSPORT unterstützt?
PASSPORT ist in bezug auf die Herkunft des Codes sehr flexibel. Die unterstützen Server können u.a. mit Windows 2000/NT, MS Terminal Server und Citrix arbeiten. Server-Anwender machen sich häufig Sorgen darum, ob Lizenzrechte verletzt werden. Wenn auf einem Server, auch auf einem Citrix oder MS Terminal Server, PASSPORT läuft, wird eine Lizenz pro Arbeitsplatz verlangt. Die Möglichkeit, den Code vom Server aus zu betreiben, erspart dem Anwender lediglich Zeit bei der Netzwerk- und Software-Verwaltung.

Lassen sich Standard-Sitzungsprofile erstellen, die einfach weiterzugeben sind?
Ja, in PASSPORT können Standard-Sitzungsprofile erstellt werden, die alle für einen Anschluss erforderlichen Informationen enthalten (IP-Adresse, LU-Name, Terminaltyp [TN3270E, TN5250E oder VT220], Bildschirmauflösung etc.). Das Profil enthält auch Informationen über Tastaturtyp, Tastenanordnung, Startmakros usw. Der Verwalter hat sogar die Möglichkeit, die lokale Konfiguration vom Endanwender offen oder gegen Änderungen sichern zu lassen.

Wird SLP-Load-Balancing unterstützt?
Ja, TN3270E SLP Load Balancing wird unterstützt. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, PASSPORT mit dem letzten geladenen TN3270E-Server zu verbinden. Dies gewährleistet ,allen TN3270E-Anwendern optimale Leistung und Responszeiten. Zephyr war das erste 3270-Unternehmen, das TN3270E SLP (Service Location Protocol) Load Balancing implementierte und zusammen mit IBM den IETF-Standard verfasste. Um diese Möglichkeit zu nutzen, muss der Server vom Typ TN3270E sein und TN3270E SLP-Load-Balancing unterstützen. Geeignete Server sind IBM Communications Server 6.01 und höher oder Novell IntraNetWare for SAA version 3.0 oder höher.

Wird TN5250E-Emulation von PASSPORT unterstützt?
Ja.

Gibt es einen Tastaturpuffer?
Ja, ein Tastaturpuffer wird unterstützt. Diese Option kann vom Verwalter des jeweiligen Arbeitsplatzes ein- oder ausgeschaltet werden. PASSPORT ist in der Lage, bis zu 256 Zeichen zu speichern.

Wird VT220-Emulation von PASSPORT unterstützt?
Ja. die Emulationen VT220, VT100 und VT52 werden von PASSPORT unterstützt.

Welche Bildschirmauflösungen werden unterstützt?
Alle.

Passport WEB-to-Host
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PASSPORT Web-to-Host installieren Sie zentral auf dem Web Server. Damit entfallen Installation und Wartung für PC-basierte Terminal-Emulationen. PASSPORT Web-to-Host wird auf der Website zentral konfiguriert und administriert. Die Kosten für den Hostzugang (TCO -Total Cost of Ownership) werden deutlich gesenkt, i. R. um 25%.

Mit PASSPORT Web-to-Host bringen Sie jeden berechtigten Benutzer in Minuten an den Host - gleichgültig ob er irgendwo auf der Welt oder im Raum nebenan sitzt, ob er über Internet oder Intranet zugreift, ob er ihre OS/390- oder Ihre Unix-Systeme nutzen möchte.

Sie konfigurieren PASSPORT Web-to-Host. Das heisst, Sie legen fest, was der Anwender sehen wird und auf welchen Host er zugreifen darf.

Ihr Kunde braucht von Ihnen nur die URL des PASSPORT Web-to-Host Servers:
- Keine Software-Installation auf dem Host
- Keine Software-Installation auf dem PC-Client
- Zentrale Administration und Monitoring der Benutzer über den Web-Server.

Eingebaute Sicherheit
Durch SSL Authentifizierung und Verschlüsselung garantiert PASSPORT Web-to-Host gesicherten Zugriff auf z/OS, OS/390 und AS400.

Wenn Ihre Terminal-Emulation Funktionen vermissen lässt, Ihre Kosten zu hoch sind oder die Administration Ihres Host-Zugangs zu umständlich ist, dann wechseln Sie jetzt. PASSPORT Web-to-Host stellt jeden Anwender zufrieden. PASSPORT ist vollständig Windows 2000 und XP kompatibel, es wurde mit den aktuellsten Werkzeugen von Microsoft entwickelt, und nutzt Microsofts aktuellste DLLs. Alle PASSPORT Produkte sind dem "Look and Feel" von Microsoft Office nachempfunden. Der Bediener fühlt sich sofort heimisch.

Alle verwendeten geschützten Namen sind das Eigentum der jeweiligen Hersteller!

 

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