XDM Cross Data Mover

Die relationale Datenbanktechnik hat sich unternehmensweit durchgesetzt. Immense, ständig wachsende Datenmengen werden unter Oracle, SQL-Server, DB2 und anderen relationalen Datenbanken gepflegt und verwaltet. Dabei ist es immer wieder notwendig, relationale Datenbestände zu transferieren.

Entwicklung, Qualitätssicherung, das Data Warehouse und viele andere Bereiche benötigen Daten. Das hat zur Folge, dass Datenbank-Administratoren und andere Experten viel Zeit für Einrichtung und Überwachung von Datenübertragung und Datenbereitstellung verwenden müssen. XDM vereinfacht, automatisiert und beschleunigt die Datenübertragung und -bereitstellung in allen Bereichen des Rechenzentrums.

Kopie

 

 

Testdatenbereitstellung

  • XDM automatisiert und beschleunigt die konsistente Bereitstellung und Erneuerung einer Vor-Produktion. Eine Vorprod als Klon der Produktion entkoppelt die Produktion von Test und Entwicklungsarbeiten.
    XDM Database Cloning
  • XDM automatisiert die Bereitstellung und Adaption von Massendaten für Abschlusstests, Regressionstests und Integrationstests. Ideal für die Abteilung Test und Qualitätssicherung. XDM Table Copying
  • XDM automatisiert und vereinfacht Sammlung, Bereitstellung und Wiederherstellung von Testfalldaten aufgrund von Geschäftsvorfällen oder Business Objects. Das ideale Werkzeug für Entwickler und den Funktionstest.
    XDM Row Level Processing

Konvertierung
Unterschiedliche DDL Syntax, verschiedene CSV-Formate, LOBs und XML erschweren die Umstellung einer Anwendung von einem DBMS auf einen anderen DBMS-Typ. Ob Oracle, SQL-Server oder DB2, die DDL-Kommandos unterscheiden sich erheblich und der zuverlässige Transport von Daten mit unterschiedlichen Datentypen und Längen erschwert eine automatische Prozessierung. Mit XDM kann man Tabellen zwischen unterschiedlichen DBMS-Typen ‘kopieren’.

XDM Table Copying

Automatisierung
XDM ‘kopiert’ relationale Daten, das heisst, es integriert die Datendefinition (DDL) und die Datenbewegung eines Prozesses. Ein XDM-Auftrag kann über die Kommando-Zeile oder über einen Scheduler gesteuert werden. XDM kann innerhalb einer DBMS-Instanz oder zwischen Instanzen kopieren.
Die intuitiv gestaltete XDM-Workstation setzt keine speziellen Kenntnisse des jeweiligen DBMS voraus. Zur Anlage eines Kopierauftrags spezifiziert der Anwender lediglich Selektions-, Exclude- und Umbenennungsregeln  und wählt Erneuerungsoptionen (komplett ersetzen, ergänzen, etc.) für die Zielumgebung aus. Der bei herkömmlichen manuellen Verfahren. Der übliche Aufwand für Vorbereitung, Ausführung und Nachbereitung (Nutzbarmachung) wird durch XDM um mehr als 90% gesenkt.
XDM vergleicht die DDL zwischen Quelle und Ziel und prüft auf Kompatibilität. Am Ziel fehlende Objekte werden automatisch angelegt. Es ist auch möglich, nur die DDL der Quellobjekte zu extrahieren und eine »leere« Umgebung in einem Zielsystem zu erstellen.
XDM ist restart-fähig. Falls der Kopierprozess unterbrochen wird, kann nahtlos aufgesetzt werden.
XDM Tasks sind autonom und können bedienerlos unter einem Standard Scheduler ausgeführt werden.
Es steht eine plattformunabhängige Skriptsprache zur Verfügung, um Kopiertasks per Programm zu erstellen und auszuführen oder Massenänderungen an vorhandenen Tasks auszuführen.

XDM Table Copying arbeitet im MultiThread-Mode, d.h. es kopiert jeweils mehrere Tablespaces parallel. XDM unterstützt:

  • DB2 für z/OS, für Linux, Unix, Windows (LUW) und für AIX
  • Oracle für Windows, Unix und AIX
  • Microsoft SQL Server für Windows.