PRODUKTE FALLSTUDIEN LEISTUNGEN JOBS KONTAKT IMPRESSUM MEETINGS
DE  |  ENGLISH       
DB2 - Produkte System / z/OS Anwendungsentwicklung Rechenzentrum

 
BPA4DB2 - Bufferpool Analyser for DB2

Richtig eingestellte Bufferpools reduzieren DASD-IO und CPU-Verbrauch. Falsch oder ungünstig justierte Pools bewirken das Gegenteil, führen in Spitzenlast-Zeiten zu schlechten Antwortzeiten und vergeuden Betriebsmittel. In 'DB2 Data Sharing Groups' droht Schlimmeres.

Das ist alles nicht neu. Bufferpool-Tuning war schon immer ein Thema, leider etwas sperrig, unzugänglich und zeitraubend. Die Bewertung der Güte des Pool-Verhaltens, gerade auch bei schwankendem oder zunehmendem Workload, ist ohne ein elaboriertes Werkzeug schwierig, wenn nicht unmöglich. Es wird ein Tool benötigt, dass klare Beurteilungs­kriterien liefert, in dem Sinne, dass angezeigt wird, Pool-Verhalten ist /gut/ oder /schlecht/, beziehungsweise, es ist Tuning-Potential vorhanden oder es ist Keines vorhanden. Wenn Tuning-Maßnahmen notwendig sind, dann sollte das Tool deutliche Handlungsanweisungen liefern, das heisst die notwendigen ALTERs vorschlagen. In der Regel ist es nicht damit getan und kann wenig erreicht werden wenn nur an der Bufferpool Sizes herumgestellt wird. Auch Threholds rauf und runter bewirkt oft wenig.

Erst die Kombination von adequatem Bufferpool-Design, das meint die Verteilung des vorhandenen Memory auf verschiedene Bufferpools mit passender Zuweisung der Objekte zu diesen Pools (nach ihren Zugriffsmustern) liefert in Verbindung mit richtigem 'Sizing' und richtiger Threshold-Setzung die gewünschte optimale Pufferwirkung.

BPA4DB2 ist das Werkzeug für diese Aufgabe. Schon der erste Panel gibt Auskunft darüber, ob Tuning-Maßnahmen für das gemessene Subsystem notwendig sind oder nicht. Falls ja, geht es weiter mit konkreten Handlungsanweisungen: Verschiebung falsch platzierter Objekte, Vergrösserung oder Verkeinerung, Thresholds ändern, usw. Das Werkzeug prognostiziert die Auswirkung der empfohlenen Maßnahmen. Mit BPA4DB2 wird die Aufgabenstellung Bufferpool-Tuning überschaubar, planbar und zu einer Routine-Aufgabe.

BPA4DB2 ändert nicht selbsttätig die Bufferpool-Einstellungen, das ist und bleibt Aufgabe des DBA. Die häufigste Ursache für schlechte Performance ist nicht zu wenig Speicher, sondern falsch platzierte Objekte. Verschiebungen erfordern den Stop der Objekte, das muss bedacht werden, in Data Sharing Umgebungen ganz und gar.

Permanente überwachung und Pflege des Bufferpool-Verhaltens

'Tunen' ist eine Daueraufgabe, Workloads und Applikationen ändern sich, einmal Erreichtes muss gesichert werden. Das übernimmt die Hostkomponente des BPA4DB2. Sie wird regelmäßig durch den hauseigenen Scheduler gestartet, misst die bezeichneten Subsysteme und bewertet sie hinsichtlich einstellbarer Gütekriterien. Fällt die Prüfung negativ aus wird eine Email mit dem Befund und dem Verweis auf den zugehörigen Messdaten-File verschickt. Die DB-Administration wird dann die Messung auf der Workstation mit allen oben genannten Features beurteilen und gegebenenfalls Maßnahmen einleiten. So wird permanente Prüfung gewährleistet und doch die DBA von Routinearbeit entlastet.

Image 


Image


Image


Image


Image


Image

Noch einige Hardcopies aus BPA4DB2:


Image

Bufferpool-Übersicht


Image

Bufferpool Getpage


Image

Getpage I/O Grafik


Image

Write Interest Grafik


Image

Re-Reads


Image

PDF-formatierter Report

  

 


Servicepaket Bufferpool

BPA4DB2 Version 3.1 general available

Workshop: DB2 Bufferpools optimieren (z/OS)

Presentation 2007-04-26

Flyer

Concept and Facilities

 
Go to Top